Bilderbuch

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, das weiß der Volksmund schon lange. Warum sollen wir Ihnen lange beschreiben, wie es bei uns aussieht? Schauen Sie sich das Fotoalbum an, dann wissen Sie Bescheid.

 

Noch etwas ist wichtig: Es kann vorkommen, dass zufällig Personen abgebildet werden. Wer mit seiner Abbildung nicht einverstanden ist, soll uns das mitteilen. Wir löschen dann das Bild, denn Ihr Recht an Ihrem eigenen Bild wollen wir respektieren.

Hier ist immer etwas los

Es ist wichtig für die Bewohner aber auch für den Stadtteil, dass man wechselseitig von einander weiß. Deshalb sollen Veranstaltungen im Stadtteil und der Stiftung zu vielfältigen Begegnungen führen. Dieses zu dokumentieren und in Bildern zu berichten ist hier der richtige Ort.

Fotos des Empfangs vom 11.6.2010

Besuch Stadtteilrunde 11.06.2010

Sommerfest 2010

Weihnachtsfeier 2010

Einweihung der Diakoniestation

Sommerfest 2011

Weihnachtsfeier 2011

Sommerfest 2012

Bis hierher ... Großes Fest im Kleinen Garten am 2.6.2017

Migranten bereichern uns mit ihrer Kultur

Es war für alle gut. Geben und Nehmen im Zeichen des altes armenischen Brauchs, zum Gedenken an einen lieben Verstorbenen Menschen zu speisen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Gedanke und Tat ein besonderes Erlebnis für Bewohner*Innen und Vorsteher der Wagenerschen Stiftung. Großes Dankeschön den beiden Schwestern und ihren Familien, Menschen mit einem großen Herzen, die im Verstorbenengedenken den Bewohner*Innen der Stiftung Gutes getan haben - Essen schafft Gemeinschaft.

Eine Hütte für schlechtes Wetter

Natürlich kann man eine Hütte kaufen und aufbauen lassen. Der neu gestaltete Garten der Stiftung hat jedoch eine Menge positiver sozialer Energien freigesetzt. Dazu gehört auch, Hand an den Stellen anzulegen, die allen nützen und zu denen die Stiftung keine rechtliche aber eine konzeptionelle Verpflichtung hat. Unter Anleitung unseres Haustechnikers, Jürgen Honsbrock, arbeiteten 4 Bewohner, ein Ehrenamtlicher und ein Vorsteher mit. Eng mit Interesse begleitet und mit leiblichen Wohltagen versorgt von mehr als einer Handvoll Bewohner*Innen.

Stück für Stück wird alles fertig

Die Freiraumgestaltung in der Stiftung ist sehr wichtig. Die Bewohner*Innen sollten ein Forum bekommen, um soziale Bindungen zu schaffen und zu verstärken. Das erleichtert ihr Leben unter schwierigen Umständen. So entsteht ein Teich mit fließendem Wasser. Raum zum Lauschen auf das, was plätschert, Raum zum ruhigen Betrachten auf das was wächst und schwimmt. Eine Sicht auf Anderes bekommen - offen werden in Begrenztheit.